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Dienstag, 12. September 2017

Riss in der Zeit

Kam gestern erst abends nach Hause und war nach dem Essen natürlich wieder vorm Monitor auf dem Sofa eingeschlafen. Und zwar so was von. Oh, wie ich das selber hasse! Alles wirkt nach dem Aufwachen wie ein plötzlicher Zeitsprung oder ein Zeitriss, der einen ohne jede Vorwarnung verschlungen und dann ausgespuckt hat. Gleich muss ich wieder los zur späten Schicht. Du siehst, selbst wenn man's wollte, täglich etwas mehr als nur guten Tag zu sagen (und das will ich ja), macht mitunter die Biologie ungefragt einen dicken Strich durch die Zeitrechnung. Nun also ein weiteres Mal: bis morgen.

Kommentare:

  1. ...die Schläfchen vor dem Bildschirm sind die besten.
    Damit kenne ich mich auch aus.

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    1. Ja, so ist es. Und die haben es manchmal ja so richtig in sich, wenn man zwischen Wachsein und Schlaf nicht so genau den Unterschied zwischen Traum und Realität mitbekommt. Eine Naturdroge gewissermaßen :-)

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Zu alten Blogeinträgen (ab dem zweiten Monat ihrer Reifung) kannst du leider nicht mehr kommentieren, denn um die Lagerung all meiner täglich aromatisierten verbalen Liquide über Jahrzehnte hinweg im Auge zu behalten, geschweige denn ihre Kommentare, bin ich als einzige also einzelne verantwortliche Person schlicht überfordert. Ja, so isses nun mal. Danke trotzdem für dein Interesse.