Sonntag, 26. März 2017

Test-Nachtrag | Tauschangebote

Beim Langzeittest der Cubis-Verdampferköpfe war ja Ende Januar nach 5 Monaten von zwei häufig benutzten E-Dampfen ein Fertigkopf hinüber, der andere funktionierte noch seit September 2016. Dessen Watte ist nun ebenfalls verbrannt. Die beiden weniger benutzten E-Dampfen haben noch die "September-Köpfe" eingeschraubt. Irgendwie beruhigend aber ist, dass heute der neue Februar-Kopf ebenfalls durchgebrannt ist.

Dass die beiden weniger benutzten Köpfe nach wie vor seit September ihren Dienst verrichten, ist eine erstaunliche aber erklärbare Sache. Denn durch die Benutzung der "OBS Engine Nano" Selbstwickler werden 2 der 4 Cubis E-Dampfen noch seltener benutzt als dies eh schon der Fall war. Dass die täglich und viel benutzten anderen beiden Köpfe allerdings 5 bzw. 7 Monate durchhielten ist bemerkenswert aber dass der neue Kopf vom Februar "nur" 2 Monate durchhielt, ist wiederum absolut normal. Also existieren, wie nicht anders zu erwarten war, Qualitätsunterschiede bei der Wattewicklung oder der Watte.

Leider habe ich nicht notiert (wer hätte denn vorher eine solch enorme Haltbarkeit erwartet?), welche Köpfe ich wann und wo gekauft hatte. Weder an ihnen selber noch an ihren Verpackungen ist ein Unterschied erkennbar. Einige stammen aus den Original-Verdampferpackungen, andere von "Cigabuy" für 5 Euro im 5er-Set (die Preise wurden dort auch schon angezogen auf "sagenhafte" 7 Euro für ein 5er-Pack). Hierzulande in Online-Shops liegt ihr Preis so um 10 bis 15 Euro. Also rechnerisch lohnen würde sich der Kauf in China - wenn überhaupt - dann erst ab 10 Sets und dem durchaus erwartbaren Glück, unbemerkt beim Zoll durchzukommen. Was ich damit sagen will, angesichts ihrer Haltbarkeit (7 Köpfe in 7 Monaten) lohnt sich ein normaler Einkauf in China definitiv nicht des Geldes wegen, doch um die persönlichen Daten nicht jedem dahergelaufenen Onlineshop-Betreiber geben zu müssen, empfiehlt sich für mich dennoch, im Ausland einzukaufen, sei es auch nur für einen einzigen Euro.

"Gut Tausch" (aus "Der mit dem Wolf tanzt")


Damit meine Tauschangebote von letzter Nacht besser zu verlinken sind und man nicht ständig mein überflüssiges Geschwätz zu den Cubis-Köpfen zuerst lesen muss, teile ich mal besser nachträglich diesen Eintrag und mache zwei daraus: klicke hier zum Tauschangebot.

Ich dachte, durch die Zwischenüberschrift würde automatisch ein separater Link generiert werden, war aber nicht so. Naja, dann eben getrennt.

"OBS-Engine" Tauschangebote

So, jetzt habe ich 4 noch original in Folie verpackte "OBS Engine" (Velocity Deck) zu viel gekauft (ich "leide" an so einem "Reserve-Gen" und kaufte bisher immer doppelt statt einmalig). Sie werde ich definitiv nicht mehr benutzen, da mir persönlich die "OBS Engine Nano" besser gefallen. Was mache ich mit diesen 4 Teilen? Auf die Verpackerei und das Verschicken habe ich keine Lust. Auf Geld auch nicht, das lässt sich schlecht genüsslich dampfen, außerdem versaut es bekanntlich den Charakter. Am liebsten würde ich sie vor Ort tauschen. Also falls du mal in der Gegend sein solltest:

Da der Preis für beide Ausführungen identisch ist, mache ich folgendes Angebot: ich biete diese 4 normalen Engines gegen 2 ebenso original verpackte Engine-Nanos. Zwei schwarze und zwei silberne gegen einen schwarzen und einen silbernen.

Und da ich jetzt schon mal dabei bin, mache ein weiteres rein privates Tauschangebot:

Noch in Folie im Karton original verpackt biete ich einen schwarzen "Cuboid" aus der ersten Serienfertigung (also noch ohne Uhranzeige), eine schwarze "eVic AIO" (die Box mit integriertem Glastank), eine "Wismec Reuleaux 2/3" ebenfalls in Schwarz und eine schwarze "Joyetech Elitar" Pfeife - wohlgemerkt: alle original noch in Folie verpackt - zum Tausch gegen 4 neue "OBS Engine Nano" in Silber und Schwarz. Also 4 gute unbenutzte Akkuträger für 4 "OBS Engine Nano", das ist doch ein reizvolles Angebot.

Ich hätte als 3. Tauschangebot auch noch 4 Flashi-China-Klone (V3 und/oder VS, gebraucht und/oder unbenutzt) und einen guten noch nie gedampften "DD-Klon" anzubieten. Sie liegen ebenfalls in meiner "Bunkerkiste", die ich mittlerweile nämlich für unnötig halte.

Samstag, 25. März 2017

Heute Abend in der ARD: "Open Range"

Nicht jeder kann sich im Internet jeden Film zu jeder Zeit herunterladen. Heute ist das auch nicht notwendig, denn am späten Abend (23:55 Uhr) strahlt ausgerechnet das Erste einen der besten Filme aus, die ich kenne: "Open Range". In diesem Film steckt so unsagbar viel Gefühl, dass ich weder Anfang noch Ende einer Beschreibung fände. Mir ist keine Filmkritik bekannt, die diesem Werk gerecht würde. Oberflächlich ein Western, so ist der Film doch in Wahrheit ein melancholischer Blick über die verstreichende Zeit, über den Verlust positiver altmodischer Werte, ein Abgesang der Freiheit, wenn man so will. Trotzdem ist nichts depressiv oder negativ an diesem Film. Selbst wenn kein Western-Klischee ausgelassen wird, so wirkt die Geschichte wie ein langer in Ruhe erzählter Roman. Tolle Landschaftsbilder, kein schneller Filmschnitt, klassische Filmmusik* - jaah, und eine Paraderolle für Robert Duvall.

Es gibt einen zweiten Film dieser Art, den ich oft mit "Open Range" verwechsle, denn irgendwie gehören beide (für mich) zusammen und bilden gemeinsam eine wunderbare Einheit; dieser zweite Film heißt "Broken Trail". Falls dir "Open Range" heute Abend gefallen sollte, halte Ausschau nach "Broken Trail". Diese Filme kann man viele Male anschauen, sie werden nie langweilig. Wenn draußen schlechtes Wetter herrscht oder wenn du einfach nur aus deinem Alltag abtauchen möchtest, dann gibt es nichts Besseres.

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* komponiert von Michael Kamen für die großartige Miniserie "From The Earth To The Moon". Bei "Open Range" wurde die Musik im Wesentlichen eins zu eins übernommen. Sie ist perfekt für beides.

Freitag, 24. März 2017

Die Zeit rast

Mensch! Das war für mich eine rasante Woche. Wie ein Fingerschnips und kürzer als ein Herbstblatt zu Boden schwebt verflogen die Tage im Nu.

Habe die letzten beiden Teile der Serie "The Good Wife" gesehen und stelle resümierend fest, dass diese abschließende 7. Staffel mit ihren 22 Folgen zur besten der gesamten Serie gehört. Schulnote 1 plus mit Sternchen. Die Amis haben's echt drauf, gute TV-Serien zu produzieren, alle Achtung. Okay, die Briten, die BBC kann das ebenfalls, danach tut sich aber lange nichts mehr. Auf Platz 3 der Länder guter TV-Serien folgt noch Kanada. Das war's aber endgültig. Vergleichbare Qualitäten aus anderen Ländern sind dann nur noch Ausnahmeerscheinungen. Für mich, es ist lediglich meine Meinung als ein in Mitteleuropa sozialisierter Mensch mittlerer Bildung. "Bollywood" hat bekanntlich mengenmäßig die größte Fangemeinde. Auch schön, ich wünsche jedem Menschen sein persönliches Vergnügen, gut, dass wir eine solche bisher nie gekannte Auswahl haben. Alles hat seine Berechtigung.

Ansonsten wünsche ich dir ein angenehmes Frühlingswochenende und rufe nach Frankreich ein fröhliches "Vive la France!".

Tag 3

Donnerstag, 23. März 2017

Da kommt was ...

Hier ist was drin, steht "Georg" drauf :-)
Es ist da etwas aus Fernost unterwegs zu mir, auf das ich sogar ausnahmsweise höchst aufgeregt und ungeduldig warte. Kostet nur 35 Euro, könnte aber unbezahlbare Freude zur Folge haben. Ja, kleine Dinge können große Freude bedeuten. Hachnein, ich sag jetzt noch nichts, habe schon einmal zu früh über etwas zu positiv berichtet und musste meine Bewertung dann zurücknehmen. Aber das Päckchen befindet sich bereits im Bauch eines Fliegers, die Spannung wächst und wächst und wächst.

Mitschuld der Medien am Demokratieabbau

Ein Terrorist wird in unserer Medienlandschaft immer häufiger als "mutmaßlicher Terrorist" bezeichnet, ganz gleich, ob er er seine Taten selber zugibt, sich zum Terrorismus bekennt oder auf frischer Tat dabei von der Polizei kampfunfähig bzw. erschossen wird. Ist es nicht ein erstaunlicher Umgang mit Sprache? Als "mutmaßlich" wird eine Tat oder ein Täter zurecht bezeichnet, wenn sie oder er nicht zweifelsfrei dafür fest stehen, Himmel, aber wenn jemand während seiner Terrortat erschossen wird, kann man doch nicht mehr von einem "mutmaßlichen Terroristen" berichten. Wo bleibt die "Sprachpolizei" in Form von öffentlicher Zurechtweisung eigentlich hier?

Ich "verlange" ja überhaupt nicht, dass das Wort "islamistisch" oder "Islam" in diesem Zusammenhang sofort fällt, denn wir alle wissen um die Gefahr eines am Ende nicht mehr zu kontrollierenden aufgehetzten Mobs, dessen mögliche Racheakte dann vielleicht Unschuldige zum Opfer fallen und woran somit die Sprache mitschuldig wäre, doch ein Weglassen oder absurdes Bezeichnen der Realität erzeugt viel größere und heftigere Reaktionen in der Öffentlichkeit, denn dadurch steigert sich die sowieso schon vorhandene Wut über die eigentliche Tat um ein Vielfaches, da man merkt, für wie dumm und blöde die Bevölkerung von unserer "vierten Gewalt im Staate" gehalten und behandelt wird.

An die sprachliche Unverbindlichkeit der Politik haben wir uns gewöhnt, deswegen nimmt niemand mehr Aussagen von Politikerinnen und Politikern ernst, doch müssen die Medien es ihnen unbedingt gleichtun? Es erinnert mich stark an die sprachlichen Verklausulierungen in der ehemaligen DDR; werden wir nun bei Medienberichterstattungen vermehrt wieder zwischen den Zeilen lesen lernen müssen, um die Wahrheit zu erfahren? Ich fürchte, die Medien verlieren in einer solchen Art und Weise jede Legitimation und sind in logischer Konsequenz dann selber mitverantwortlich für den schrittweisen Abbau unserer Demokratie.

Dienstag, 21. März 2017

Verrückte rätselhafte Welt

Mein Gott, wenn ich nach einer Woche Pause mal wieder in die News schaue, kommen sie mir vor, wie von einem anderen Stern, so absurd sind die Meldungen. Beispiele gefälligst?

US-Präsident Trump soll die Wahlen nur mit Hilfe der Russen gewonnen haben. Der alte Kapitalist Trump gemeinsam mit dem Klassenfeind, also, dümmer geht’s nimmer.

Nimmer? Trump habe gelogen, denn die Geheimdienste widersprächen, Obama je abgehört zu haben. Na, sollen sie es etwa zugeben und sich freiwillig selber hinter Gitter begeben? Geheimdienste berichten also Spiegel-Online & Co., was sie im Geheimen so tun oder nicht tun. Ich meine, wer schreibt solche Meldungen und für wen?

Den Vogel schießen aber (wie üblich) die Gesundheitsmeldungen ab. Da wird von einem Ureinwohner-Volk in Bolivien berichtet, deren Blutgefäße gesünder seien als alle, die man so kennt. Man schließe auf einen Zusammenhang mit dem Lebenswandel der Ureinwohner. Näheres zu ihrer Lebenserwartung erfährt man zwar nicht und stutzig macht dann schon ein wenig, dass in den Körpern zudem erhöhte Entzündungswerte vorhanden seien, die, wie es N24 ausdrückt, "nach konventionellem Denken das Risiko für Herzerkrankungen" darstellen, doch seien sie "vermutlich (!) auf zahlreiche andere Infektionen" zurückzuführen und stünden daher in keinem Zusammenhang (mit der konventionellen Schulmedizin). Das muss man erst mal sacken lassen, um die Absurdität dessen zu verstehen.

Nö, ich fühle mich geistig gesünder ohne tägliche News; das war's dann mit ihnen für diese Woche.

Update von Mutters TV: es poppt manchmal ein Eistellungs-Bild auf ihrem TV-Gerät auf, dessen Ursache ich nicht verstehe aber es heute selbst gesehen habe. Mutter rief mich an: "Komm gucken, da ist das Bild wieder". Daraufhin zeigte ich ihr, wie sie es weg bekommt (im Zweifel den Receiver aus- und wieder einschalten), aber was dieses PopUp-Fenster verursacht, ist mir ein schieres Rätsel. Es gibt keine Taste auf der 6-Knopf-Bedienung dafür.

Montag, 20. März 2017

Ausnahmsweise mal eklige Politik zum Montag

Gerade im Moment kopiert mein Rechner noch den Film, da habe ich Zeit und Lust für ein bisschen Schimpferei.

Wenn SPD-Schulz mangels im Bundestag sitzender Opposition (mit allen vorhandenen Parteien hat die SPD ja bereits gemeinsam geklüngelt) nun die "AfD" und damit natürlich auch deren Anhängerschaft und die Sympathisantinnen und Sympathisanten als "Schande für Deutschland" bezeichnet, dann spaltet er die Bevölkerung wie ein Pfaffe aus vergangener Zeit in Gut und Böse. Es fehlt nur noch der göttliche Funke einer Erleuchtung bei ihm, dann wären wir vollends im Revival des Mittelalters angelangt. Was unterscheidet seine Rhetorik eigentlich von der, der "AfD"? Ein Viertel oder mehr der Bevölkerung als Schande zu bezeichnen, wirkt bei einer Partei, die heute mehr denn je vom Rutsch in die politische Bedeutungslosigkeit bedroht ist, wie ein Schlachtruf ins letzte Gefecht. Es hat etwas mit Größenwahn oder der Uneinsichtigkeit eines trotzigen Kindes zu tun, dass die SPD immer noch nicht erkannt und verstanden hat, von wem und womit ihr der eigentliche Todesstoß versetzt wurde: Gerhard Schröder und seine machtbesessene Entourage waren es mit der "Agenda 2010-Politik". Am Leben erhalten wurde und wird die SPD seither einzig durch die Dauer-Erste-Hilfe ihres ehemaligen Gegners, der CDU/CSU. Und dass die immer mehr dahinsiechende SPD mit nur 4 Jahren Unterbrechung seit 1998 Regierungsverantwortung trägt, somit für die Politik im Lande bis heute verantwortlich ist, scheint sie selber gar nicht mehr wahrzunehmen, denn sie benimmt sich als Regierungspartei wie eine Oppositionspartei. Hey SPD, so etwas bemerken die Bürgerinnen und Bürger irgendwann, es wird Zei für dich zu geh'n. Das Bild, das du am Vorabend der Bundestagswahl abgibst, ist alles andere als das einer Volkspartei.

Nicolas Chamfort
Derweil wünsche ich dir, meine liebe Leserin und mein lieber Leser, einen von Schimpf und Schande befreiten Start in die neue Woche.
"Man riskiert Ekel, sähe man, wie Politik,
Gerechtigkeit und das eigene
Abendessen zustande kommen."

Bequemlichkeit?

Da schau mal einer an, wie bequem ich im Laufe der Zeit geworden bin. Mir ist für diese Nacht irgendwie nach einem langen, klassischen und ruhigen Film zu Mute, um einem drohend herannahenden Sonntags-Blues quasi vorsorglich etwas entgegenzusetzen. Ein Film, bei dem die Sehnsucht (Fernweh?) angesprochen wird, sollte es sein, und bei dem man sich gleichermaßen geborgen fühlt. Während des Stöberns in meinen Film-Listen blieb das Auge sofort bei "Der mit dem Wolf tanzt" hängen, denn den Film habe ich eine halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen. Er dauert nun tatsächlich sehr lange, über drei Stunden, man muss sich dafür extra die Zeit nehmen und geistig abschalten, nichts der tagesaktuellen Dinge sollte dabei störend im Kopf umherirren. Das ist mehr oder minder bekanntlich eine meiner leichteren Übungen. Arbeitsaufträge bleiben zur Zeit sowieso aus und der heutige Montag kann mit Wind und regnerisch, wie er sich gerade ankündigt, mir komplett gestohlen bleiben, denn irgendwann am späten Morgen wird dann erst meine Nacht beginnen und ich zu Bett gehen.

Dank dieser typisch ellenlangen Einleitung komme ich nun aber endlich zu dem Punkt meines Erstaunens über die eigene Bequemlichkeit, denn der Film steht als DVD im Regal, ihn bräuchte ich lediglich zu nehmen, in den Player zu legen und anzuschauen. Das ist mir bereits zu umständlich, muss man sich mal vorstellen! Komfortabler ist es, im Netzwerk via Rechner auf dem großen TV einfach eine Filmdatei anzusteuern. Jetzt lade ich gerade also eine digitale Kopie von ungefähr 4 Gigabyte herunter, um sie anschließend Speicherplatz verschwendend auf ein entsprechendes externes Laufwerk zu kopieren und dort für die Zukunft zu archivieren. Ist doch der reinste Irrsinn einer aus dem Ruder laufenden Bequemlichkeit, oder? Oder doch nicht?

Digital ist digital.

Das mache ich nämlich nicht zum ersten Mal so. Genau wie bei den Musik-CDs ist die Hardware der DVDs zum Verstauben verurteilt. Speicherplatz wird immer billiger, zuverlässiger und die Datenübetragung stets rasanter, so dass eine Archivierung auf "heftig riesige" Silberscheiben bereits zu aufwendig erscheint. Wann habe ich zum letzten Mal eine Musik-CD in den bereits staubgrauen Player gelegt? Vor 5 Jahren vielleicht. Derselbe Umgang wie mit der digitalen Musik beginnt nun also auch bei den Filmen. Wie die CDs werden vorhandene DVDs langsam aber sicher durch digitale Dateien ersetzt und vergammeln fortan in Regalen, später in Kartons auf dem Söller. Schlussendlich landen sie im Müll oder als Geschenk für Libhaberinnen oder Liebhaber dieser "veralteten" Technik.

Oder wie sieht es bei dir aus? Biste noch oldschool unterwegs? ;-)  Falls ja, auch beim Musikhören?